Espadin-Tobala ∙ 0.7L / 44.8% - Pacific and Lime
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Espadin-Tobala ∙ 0.7L / 44.8%

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Geschmack/Aroma 

Tropische Früchte, Mango und Papaya, angenehmer Rauch, frischgemahlener Pfeffer, Honig und Zitronensorbet, Eukalyptus und Inger-Prickeln

 

Rohstoff: A. angustifolia (Maguey Espadín), A. potatorum (Maguey Tobalá)
Reifung: 7-15 Jahre
Herkunft: Matatlán
Zerkleinerung: Steinmühle
Ofen: Erdgrube, Mezquiteholz
Anbau: Semi-Wildagave
Zerkleinerungstechnik: Tahona vom Pferd gezogen
Fermentierung: In Fässern des Typs 'Sabino'
Destillation: Zweifach in Kupfer-Alambique
Alkohol: 44,8%
Brennmeister: José Santiago
Los-Nummer: Noble 1
Kategorie: Artesanal (traditionelle Handwerkskunst)
Klassifikation: Joven - ungelagert
Zertifikat: COMERCAM
EU-Import: PACIFIC AND LIME

 

Eine Spirituose mit der Raffinesse des Coyoten

In diesem einzigartigen Ensemble ließ Noble Coyote Tobala und Espadin miteinander fusionieren. Es sind die am häufigsten für die Mezcal-Produktion verwendeten Agaven. Sie gedeihen für mehr als acht Jahre beim Espadín und über 15 Jahre beim Tobalá auf den Feldern von Oaxaca. Erst dann erfolgt die sorgsame Ernte per Hand. Wer glaubt, hier würde die Handarbeit enden, der täuscht sich: Im Anschluss erfolgt ein Kochen der Agavenherzen in Erdöfen. In einer traditionsreichen Steinmühle, die von Pferden betrieben wird, erfolgt ihre Zerkleinerung. Dann entsteht aus der Rohmasse per Destillierung ein herrlicher Mezcal mit der Raffinesse eines Coyoten. Beginn dieser Chargeproduktion war Oktober 2020.

 

Das Aroma dieses feinen Agavenschnapses

Der Mezcal besitzt ähnlich wie hochprozentiger Tequila stolze 44,68 % und ist kristallklar. Er hat eine cremige Konsistenz und einen würzigen Geruch, der sofort an gekochte Agave und frischen Pfeffer erinnert. Geschickt fusioniert das zart Seifige vom Espadín mit der staubig-erdigen Note vom Tobalá - das perfekte Match! Feine Nasen nehmen zudem weitere Aromen wahr: reife Williams Birne, weißer Pfirsich und gebackener Blätterteig. Ja, das ist ein kleines Stück vom Himmelreich.

Die Nase bereitet den Gaumen auf ein Geschmackserlebnis vor. Es erinnert an gebratene Jalapeños und Kakao. Ein paar Minuten später zeigt sich ein betörender Nachklang in Form von Eukalyptus und Ingwer-Prickeln. Trotz der leichten Säure vergeht nie das buttrig-cremige Mundgefühl. Kein alkoholisches Brennen.

 

Eignet sich für den puren Genuss (mit Salz und Wurm oder ohne) und Cocktails wie Dirty Martinis und Gibson Martinis.

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