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Espadín Tobalá - Noble Coyote Mezcal Artesanal
Espadín Tobalá - Noble Coyote Mezcal Artesanal Espadín Tobalá - Noble Coyote Mezcal Artesanal Espadín Tobalá - Noble Coyote Mezcal Artesanal
€75.95 *
(€151.90/Liter)

Fakten im Überblick:

Ofentyp: Steinofen
Holzart für Ofen: Mesquite
Zerkleinerungstechnik: Tahona vom Pferd gezogen
Gärung: in Sabino-Behältern
Destillationen: doppelt in Kupfer-Alambique
Eignet sich für den puren Genuss (mit Salz und Wurm oder ohne) und Cocktails wie Dirty Martinis und Gibson Martinis.

Noble Coyote Mezcal Espadín Tobalá: ein Mezcal mit der Raffinesse des Coyoten

In diesem einzigartigen Blend ließ Noble Coyote Tobala und Espandin miteinander fusionieren. Es sind die am häufigsten für die Mezcal-Produktion verwendeten Agaven. Sie gedeihen für mehr als acht Jahre beim Espadín und über 15 Jahre beim Tobalá auf den Feldern von Oaxaca. Erst dann erfolgt die sorgsame Ernte per Hand. Wer glaubt, hier würde die Handarbeit enden, der täuscht sich: Im Anschluss erfolgt ein Kochen der Agavenherzen in Erdöfen. In einer traditionsreichen Steinmühle, die von Pferden betrieben wird, erfolgt ihre Zerkleinerung. Dann entsteht aus der Rohmasse per Destillierung ein herrlicher Mezcal mit der Raffinesse eines Coyoten. Beginn dieser Chargeproduktion war Oktober 2020.

Das Aroma von Noble Coyote Mezcal Espadín Tobalá

Der Mezcal besitzt ähnlich wie hochprozentiger Tequila stolze 44,68 % und ist kristallklar. Er hat eine cremige Konsistenz und einen würzigen Geruch, der sofort an gekochte Agave und frischen Pfeffer erinnert. Geschickt fusioniert das zart Seifige vom Espadín mit der staubig-erdigen Note vom Tobala. Feine Nasen nehmen zudem weitere Aromen wahr: reife Williams Birne, weißer Pfirsich und gebackener Blätterteig. Ja, das ist ein kleines Stück vom Himmelreich.

Die Nase bereitet den Gaumen auf ein Geschmackserlebnis vor. Es erinnert an gebratene Jalapeños und Kakao. Ein paar Minuten später zeigt sich ein betörender Nachklang in Form von Eukalyptus und Ingwer-Prickeln. Trotz der leichten Säure vergeht nie das buttrig-cremige Mundgefühl. Kein alkoholisches Brennen.

Hier kommt ihr auf den Artikel von cocktailbart.de, der Euch seine professionellen Tastingerfahrungen zu diesem Mezcal schildert.